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Kassenlösungen

Mit unseren Pos User Kassen erreichen Sie mehr Profit – weil sie Ihre Abläufe effizienter gestalten. Wir durchleuchten Ihren Betrieb mit unserer Fachkenntnis und Erfahrung. Nur so wissen Sie, welches Kassensystem Sie erfolgreicher macht.

Das erwartet Sie bei uns:

  • genaue Analyse der jetzigen Situation
  • Erweiterung des Kellner-Servicekonzepts
  • Auslotung der Bezahlungsoptionen
  • Optimierung der Produktauswahl
  • gemeinsame Planung und Einführung
  • ausführliche Schulung

Bei Pos User Systeme erhalten Sie nicht nur das Beratungsgespräch am Anfang. Wir verstehen uns als kompetenter Partner und Ratgeber in allen Punkten der Zusammenarbeit. Denn auch nach der abgeschlossenen Installation und Schulung aller Mitarbeiter können weiterhin Fragen auftreten. Wir veranstalten auch umfangreichere Schulungen auf Anfrage.

Spezialisiert ist Pos User auch auf EC-Terminals für die Akzeptanz von Kreditkarten und Debitkarten erhalten Sie von uns die erforderliche moderne Technik zum attraktiven monatlichen Mietpreis oder einmaligen Kaufpreis. Die Akzeptanz von Kreditkarten und Debitkarten sowie attraktive Prepaid-Guthabenkarten-Aufladestationen bieten für Ihre Kunden das einfache bargeldlose Bezahlen und für Sie ein Plus an Kundenbindung, Komfort und Sicherheit. Gehen Sie den einfachen Weg. Der einfache Weg zur Akzeptanz von Kreditkarten und Debitkarten führt direkt zu unseren günstigen Angeboten. EC-Terminals in Berbindung mit Bonier Handhelds sind eine schnelle Erleichterung für den Kellner am Tisch. Wir bieten sowohl portable, mobile aber auch kontaktlose EC Karten Terminals. Darüber hinaus bieten wir Ihnen komfortable Lösungen zur Akzeptanz von Kreditkarten und Debitkarten an. Gehen Sie mit uns den einfachen Weg und bieten Sie Ihren Kunden das bargeldlose Zahlen in Ihren Akzeptanzstellen.

Auch Reservierungsysteme in Vernund mit Kassensystemen sind bei uns erhätlich für alle Betriebssysteme.
Hier können Sie eine Testreservierung machen.

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Fristverlägerung bei zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung

GEFORDERTE FRISTVERLÄNGERUNG BEI DER UMSTELLUNG VON REGISTRIERKASSEN KOMMT
Für die Wirtschaft wichtige Übergangsfrist bis 30.09.2020 beschlossen

 

Nach einer bundesgesetzlichen Regelung müssen ab 1. Januar 2020 alle Registrierkassen durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung geschützt werden, die bis zum Beginn des neuen Jahres aber voraussichtlich noch nicht flächendeckend am Markt verfügbar sein wird. Deswegen war zuletzt bei vielen Betroffenen Unsicherheit entstanden. „Das bayerische Finanzministerium hat sich seit längerem dafür stark gemacht, diese Rechtsunsicherheit zu beseitigen und den Betrieben eine möglichst lange Frist zu gewähren“, erklärte Finanzminister Albert Füracker. „Niemand kann Unmögliches leisten. Die Übergangsfrist mindestens bis zum 30. September 2020 war dringend notwendig, um Klarheit für unsere Gastwirte und alle anderen bargeldintensiven Betriebe zu schaffen.“ Diese Frist hatten auch die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft gefordert.

Die Neuregelung im Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen (Kassengesetz) dient dem Zweck, Kassenbuchungen zu sichern und damit eine verlässliche Grundlage für eine gleichmäßige Besteuerung zu schaffen. Sie betrifft alle Betriebe, die ihre Bargeldeinnahmen mittels einer elektronischen Registrierkasse aufzeichnen. Mit einem Beschluss auf Bund-Länder-Ebene hat sich die Finanzverwaltung nun auf eine zeitlich befristete Nichtbeanstandungsregelung bis 30. September 2020 verständigt.

Nunmehr muss mit Nachdruck daran gearbeitet werden, die technischen Sicherheitseinrichtungen schnellstmöglich auf den Markt zu bringen. „Wir werden die Entwicklung genau beobachten und uns auch weiterhin für eine wirksame und gleichzeitig praktikable Handhabung einsetzen“, so der Finanzminister abschließend.

Quelle: http://www.stmfh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/24005/index.htm?

Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen

Technische Sicherheitseinrichtung für elektronische Aufzeichnungssysteme

Im Zuge der Digitalisierung kommen beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen heutzutage in der Regel elektronische Kassensysteme oder Registrierkassen (elektronische Aufzeichnungssysteme) zum Einsatz. Hierdurch hat sich das technische Umfeld des Besteuerungsverfahrens stark verändert. So sind nachträgliche Manipulation an Aufzeichnungen elektronischer Kassensysteme (digitale Grundaufzeichnungen) ohne entsprechende Schutzmaßnahmen nur mit sehr hohem Aufwand feststellbar.

Das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen hat daher zum Ziel Manipulation an solchen Aufzeichnungen weiter zu erschweren. Der zentrale technische Baustein zur Umsetzung des Gesetzesentwurfs ist die Einführung einer technischen Sicherheitseinrichtung.

Ansprechpartner für das Gesetz ist das zuständige Bundesministerium der Finanzen.

Ab dem Jahr 2020 müssen elektronische Aufzeichnungssysteme über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen, die aus drei Bestandteilen besteht:

  • Sicherheitsmodul:

Das Sicherheitsmodul gewährleistet, dass Kasseneingaben mit Beginn des Aufzeichnungsvorgangs protokolliert und später nicht mehr unerkannt verändert werden können.

  • Speichermedium:

Auf dem Speichermedium werden die Einzelaufzeichnungen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gespeichert.

  • einheitliche digitale Schnittstelle:

Die digitale Schnittstelle soll eine reibungslose Datenübertragung, für Prüfungszwecke gewährleisten.
Ein Kassenhersteller oder Kassensoftware-Hersteller muss eine technische Sicherheitseinrichtung nicht unbedingt selbst entwickeln und zertifizieren, sondern kann eine am Markt verfügbare technische Sicherheitseinrichtung in das Kassensystem integrieren. Durch die einheitliche digitale Schnittstelle der technischen Sicherheitseinrichtung soll auch die Integration vereinfacht werden. Insbesondere sind für die digitale Schnittstelle keine besonderen Anforderungen an die physikalische Schnittstelle geplant, so dass übliche Standardschnittstellen wie zum Beispiel USB, Ethernet, SD-Karten, etc. zum Einsatz kommen können.

Anforderungen an die Zertifizierung der technischen Sicherheitseinrichtung

Die Zertifizierungspflicht beschränkt sich auf die technische Sicherheitseinrichtung, mit der die Aufzeichnungen des Kassensystems mit Beginn des Aufzeichnungsvorgangs zu sichern sind. Eine Zertifizierung der Kasse (oder Kassensoftware) selbst ist nicht vorgesehen. Hierdurch soll eine weitgehend flexible Integration in bestehende Kassensysteme ermöglicht werden.

Die detaillierten Anforderungen an das Sicherheitsmodul, das Speichermedium, die digitale Schnittstelle sowie die elektronische Aufbewahrung sind vom BSI entwickelt und in technischen Richtlinien und Schutzprofile veröffentlicht worden.

Es ist vorgesehen, die Anforderungen an das Sicherheitsmodul technologieneutral in einen Schutzprofil nach ISO/IEC 15408 (Common Criteria) festzulegen. Zur Erfüllung dieser Sicherheitsanforderungen müssen Hersteller ihre technische Sicherheitseinrichtung beim BSI zertifizieren lassen.

Für das Speichermedium und die digitale Schnittstelle sind Interoperabilitäts- Verfügbarkeitsanforderungen vorgesehen, welche in einer Technischen Richtlinie definiert und im Rahmen einer Zertifizierung nach Technischen Richtlinien geprüft werden.

Weitere Informationen zur Zertifizierung finden Sie hier.

Wie bereiten uns vor für diese Änderung bzw. haben wir in Österreich die ähnliche Gesetzteslage bereits umgesetzt.

Belegausgabepflicht

WIE ERFÜLLE ICH DIE BELEGAUSGABEPFLICHT?
„Wollen Sie den Bon?“ ist eine Frage, die ab 2020 der Vergangenheit angehören wird. Der Bon ist in jedem Fall zu drucken und dem Kunden auszuhändigen. Damit will man vor allem verhindern, dass Verkäufe im Nachgang storniert werden können.

Zwar kann man beim Finanzamt eine Ausnahmeregelung beantragen, diese wir aber nur vergeben, wenn eine Vielzahl kleiner Produkte an eine Reihe unbekannter Personen verkauft werden, hier wären Kiosks, Bäckereien oder Imbissbetriebe ein gutes Beispiel, doch eine offizielle Liste der in Frage kommenden Betriebsarten gibt es bislang nicht. Insofern ist auch unklar, wie mit regulären Gaststätten verfahren wird.

Den Kunden trifft nicht die Pflicht, den Beleg mitzunehmen.

Das Gesetz sieht aus Zumutbarkeitsgründen eine Ausnahme von der Belegausgabepflicht für den Fall vor, dass Waren an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen verkauft werden. Wenn der Steuerpflichtige diese Ausnahme nutzen möchte, muss er einen Antrag im Sinne des § 148 AO bei der Finanzbehörde stellen. Die Entscheidung über die Befreiung von der Pflicht trifft die Finanzbehörde nach pflichtgemäßem Ermessen. Die Befreiung kann widerrufen werden.

Kassenmeldepflicht

WAS HAT ES MIT DER KASSENMELDEPFLICHT AUF SICH?
Deine Kassensysteme müssen ab dem Jahr 2020 dem Finanzamt künftig ebenso gemeldet werden. Wenn Du nach 2020 neue Kassen anschaffst, hast Du einen Monat Zeit, sie Deinem Zuständigen Finanzamt zu melden.

Die Kassen, die zum Jahreswechsel nach 2020 in Betrieb sind, müssen am 31.01.2020 beim Finanzamt gemeldet sein. Wenn Du also schon Ende 2019 Deine Kassen meldest, bist Du in jedem Fall auf der sicheren Seite.

EU verbietet BPA-haltiges Kassenpapier ab 2020

Am 12.12.2016 hat die EU Kommision die REACH Verordnung ((EU 2016/2235) mit einer Verschärfung der Verwendung von Bisphenol-A haltigen Thermo rollen veröffentlicht (siehe: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32016R2235&from=EN)

2016 hatte die Europäische Kommission schließlich in einem Änderungsentwurf zu REACH vorgeschlagen, eine Obergrenze von 200 Milligramm BPA je Kilogramm Thermopapier festzulegen. Die Regelung tritt Anfang 2020 in Kraft.

Thermopapier enthält potentiell toxische Zusätze wie Bisphenol A (BPA), die üblicherweise als Farbentwickler für den Druckprozess dienen. Da BPA als hormonaktive Substanz über Veränderungen des Hormonsystems die Gesundheit schädigen kann, werden heute öfters strukturell ähnliche Verbindungen als Ersatz verwendet, wie etwa Bisphenol S (BPS), D-8 und Pergafast 201. Bis auf BPS ist jedoch nur wenig über die Verbreitung und toxikologischen Auswirkungen dieser Alternativen bekannt. 

Bisphenol A (Umwelthormone: Nur ein modernen Mythos?) hatte in der Vergangenheit in der Debatte um endokrine Disruptoren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt; seine Verwendung in der Herstellung von Konsumprodukten ist in die Diskussion geraten. Ende Dezember 2016 setzte das Komitee der Mitgliedsstaaten der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) die Verbindung wegen ihrer Toxizität auf die Fortpflanzung als besonders besorgniserregenden Stoff (SVHC) auf die REACH-Kandidatenliste. 

Aufgrund seiner Verwendung in Polycarbonaten und Epoxidharzen gelten Nahrungsmittelverpackungen und Plastikflaschen als Hauptquellen für die menschliche Belastung mit BPA. In der EU sind Produktion und Verkauf von Babyflaschen aus BPA-haltigem Polycarbonat deshalb seit 2011 verboten. Seit kurzem werden auch andere mögliche Expositionsquellen in Betracht gezogen, eine von ihnen: Thermopapier.

Sie erhalten bei uns natürlich nur noch zugelassenes Thermopapier.

Kassen-Nachschau ab 01.01.2018

Aufgrund der im Rahmen von Außenprüfungen wiederholt festgestellten Manipulationen an Registrierkassen hat der Gesetzgeber mit dem „Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ auch eine sog. Kassen-Nachschau implementiert.

Diese kann ab 1.1.2018 in den Geschäftsräumen von Steuerpflichtigen während der üblichen Geschäfts- und Arbeitszeiten und außerhalb einer Außenprüfung durchgeführt werden. Eine vorherige Ankündigung ist nicht erforderlich. Abweichend davon dürfen Wohnräume gegen den Willen des Inhabers nur zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit betreten werden

Die Kassen-Nachschau stellt ein besonderes Verfahren zur zeitnahen Prüfung des ordnungsgemäßen Einsatzes des elektronischen Aufzeichnungssystems, der Ordnungsmäßigkeit der Kassenaufzeichnungen und der ordnungsgemäßen Übernahme der Aufzeichnungen in die Buchführung dar.

Die von der Nachschau betroffenen Steuerpflichtigen haben die relevanten Aufzeichnungen, Bücher und Organisationsunterlagen auf Verlangen vorzulegen und Auskünfte zu erteilen. Sofern die Daten in elektronischer Form vorliegen, gelten die bekannten Verpflichtungen bezüglich des Datenzugriffs bzw. der maschinellen Auswertung.

Kontrolliert werden können sowohl Registrierkassen, computergestützte Kassensysteme und der ordnungsgemäße Einsatz des elektronischen Aufzeichnungssystems wie auch offene Ladenkassen.

Bitte beachten Sie! Eine Beobachtung der Kassen und ihrer Handhabung in Geschäftsräumen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, ist ohne Pflicht zur Vorlage eines Ausweises des Finanzbeamten zulässig. Dies gilt z. B. auch für Testkäufe.

Im Falle von offenen Ladenkassen kann der Amtsträger zur Prüfung der ordnungsgemäßen Kassenaufzeichnungen einen sog. „Kassensturz“ verlangen sowie sich die Aufzeichnungen der Vortage vorlegen lassen.

Besteht ein Anlass zu Beanstandungen der Kassenaufzeichnungen, -buchungen oder der zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung, kann der Amtsträger – nach schriftlichem Hinweis – ohne vorherige Prüfungsanordnung zur Außenprüfung übergehen.

Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung

Am 25. Mai 2018 tritt offiziell die neue EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) in Kraft. Diese hat es in sich und ist kompliziert, denn: Künftig werden nicht mehr nur die Erheber personenbezogener Daten zur Verantwortung gezogen, auch Verarbeiter werden in die Pflicht genommen. Insbesondere bei IT- und Software-Unternehmen befürchten Branchen-Experten eine massive Bereinigung des Marktes.

Auch wenn die Verordnung zum Datenschutz seit Monaten für Angst und Schrecken sorgt, haben viele Unternehmen noch immer nicht reagiert.

Kontrolliert werden können sowohl Registrierkassen, computergestützte Kassensysteme und der ordnungsgemäße Einsatz des elektronischen Aufzeichnungssystems wie auch offene Ladenkassen.

ACHTUNG! Eine Beobachtung der Kassen und ihrer Handhabung in Geschäftsräumen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, ist ohne Pflicht zur Vorlage eines Ausweises des Finanzbeamten zulässig. Dies gilt z. B. auch für Testkäufe.

Im Falle von offenen Ladenkassen kann der Amtsträger zur Prüfung der ordnungsgemäßen Kassenaufzeichnungen einen sog. „Kassensturz“ verlangen sowie sich die Aufzeichnungen der Vortage vorlegen lassen.

Besteht ein Anlass zu Beanstandungen der Kassenaufzeichnungen, -buchungen oder der zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung, kann der Amtsträger – nach schriftlichem Hinweis – ohne vorherige Prüfungsanordnung zur Außenprüfung übergehen.

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